Bericht Seligsprechung P. Engelmar


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Selig­spre­chung im Kili­ans­dom Würz­burg, 24.09.2016

Film­do­ku­mente von der Selig­spre­chung am 24.09.2016 in Würz­burg sind auf der Seite der Diö­zese Würz­burg zu fin­den. Dar­un­ter die Auf­nahme des Got­tes­diens­tes

Film „Liebe, Hin­gabe, Opfer“, Aus­schnitte aus der Selig­spre­chungs­feier von Pater Engel­mar Unzei­tig CMM im Kili­ans­dom

Film BR Media­thek in der Reihe Sta­tio­nen Bei­trag über die Selig­spre­chung von P. Engel­mar Unzei­tig

Film­do­ku­ment Papst Fran­zis­kus wür­digte P. Engel­mar anläss­lich sei­ner Selig­spre­chung beim Ange­lus am 25.09.2016

Bericht vom Dank­got­tes­dienst am 25.09.2016 in der Herz-Jesu-Kirche in Würz­burg

 

Dachau, 29.09.2016, Gedankensplitter zur Seligssprechung von Monika Neudert
Am 24.09.2016 begann im Kiliansdom in Würzburg um 14.00 Uhr die Seligsprechung von P. Engelmar Unzeitig. 
Zu Beginn des Wortgottesdienstes wurden die Bitte um Seligsprechung 
und die Biografie von P. Engelmar Unzeitig verlesen.
Bewegend war die Verlesung des Seligsprechungsdekret und die Enthüllung des Bildes des neuen Seligen, 
auf das die Gemeinde mit Applaus antwortete. 
Bei der Opferung wurden Uhr, russisches Wörterbuch und Primizkelch des neuen Seligen zum Altar gebracht
und ich erinnerte mich an das Lebensopfer des Seligen. 
Der feierliche Gottesdienst war erfüllt vom Glanz der katholischen Tradition, 
besonders würziger Weihrauch und einer prunkvollen Kirchenmusik, die das Herz erfreuten. 
Der Dom war mit festlich gekleideten Gottesdienstbesuchern reichlich gefüllt, 
auch in die benachbarte Kirche wurde der Gottesdienst übertragen.
Beim Verlassen der Kirche bekamen alle Gottesdienstbesucher zur Erinnerung 
eine Kerze mit Logo der Seligsprechung geschenkt.
Danach fanden sich alle bei herrlichem Spätsommerwetter zu einem bunten Empfang auf dem Vorplatz des Domes ein
und genossen bei Wein und Gebäck. Bei freudigen Gesprächen lernte man sich kennen.


25.09.2016, 10.30 Dankgottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche in Würzburg 
mit dem Orden der Marianhiller Missionare:

Der Gottesdienst war gestaltet in festlicher und familiärer Stimmung. 
Da viele Ordensangehörige aus Afrika anwesend waren, wurde auch afrikanische Kirchenmusik verwendet.
Bewegend wurde die Übertragung der Urne des Seligen in den beleuchteten Volksaltar der Kirche erlebt.

Nach dem Gottesdienst fand ein Fest auf dem Gelände statt. 
Bei Wurstsemmeln und Getränken kam es zu schöne Gesprächen. 
Es bestand die Möglichkeit im Missionsladen einzukaufen, insbesondere Bücher über P. Engelmar und Andenken.
Eine Fotoausstellung und der Neue Film gaben weitere Möglichkeit den Seligen kennen zu lernen.
Um 14.00 wurde in der Kirche 
mit einem Interview die Künstlerin des Bildes zur Seligsprechung durch P. Andreas vorgestellt.
Ein tieferer Zugang zu diesem Kunstwerk wurde den Zuhörern geschenkt.
27.09.2016, Kapelle des Karmel Heilig Blut, Dachau. 
Als Abschluß einer Wallfahrt von Ordensmitgliedern der Marianhiller Missionare 
fand ein Gottesdienst der Patres zu Ehren von P. Engelmar in englischer Sprache statt. 
Es wurden afrikanische Lieder mit Trommelbegleitung gesungen, 
ganz ungewöhnliche Töne an diesem Ort.
In der Predigt wurde der Vergleich zwischen der heiligen kleinen Therese und P. Engelmar gezogen. 
Wichtig war beiden die Liebe, daraus fanden sie auch zur Hingabe.
Das anschließend angestimmte Lied "ubi caritas et amor, deus ibi est " fasste bewegend das Gesagte zusammen.
Die Kapelle war gefüllt mit Geistlichen, der Vergleich mit Priestergemeinschaft in der Kapelle des Block 26 
des KZ Dachau drängte sich auf.
Am Ende des Gottesdienstes wurde das von P. Lenz im Lager verfasste Gebet zu unserer lieben Frau von Dachau
in gekürzter Version auf englisch gemeinsam gebetet.Um Maria unsere Liebe Frau von Dachau zu ehren, 
wurde anschließend das Salve Regina angestimmt, in der aus dem Film Sister Act bekannten Fassung.
Ein bewegender Abschluss eines bewegenden Gottesdienstes

aktuelle Vorträge

 

Das Dach­auer Forum ermög­licht wie­der einen Vor­trag in der Reihe Zeit­ge­sche­hen, Zeit­ge­schichte.

Die Seli­gen von Dachau – Segen für uns

Unter den poli­ti­schen Häft­lin­gen des KZ Dachau befan­den sich viele Glau­bens­zeu­gen. 56 von ihnen wur­den bis­her als Mär­ty­rer selig gespro­chen, die meis­ten waren Geist­li­che.

Wie leb­ten, lit­ten und bete­ten diese Män­ner in Dachau? Wer waren sie?

Am 24.09.2016 wurde P. Engel­mar Unzei­tig selig gespro­chen als 56. Seli­ger aus dem KZ Dachau. Auch er wird kurz vor­ge­stellt.

Don­ners­tag 27.10.2016, 20.00 Uhr

Refe­ren­tin: Monika Neu­dert

Pfarr­heim Hei­lig Kreuz, Sude­ten­land­str. 67, 85221 Dachau

Gebüh­ren­frei

3221-0001

 

Vor­schau:

Zur Selig­spre­chung von P. Engel­mar Unzei­tig bie­tet das Dach­auer Forum am 30.05.2017 einen Bei­trag an.

Selig­spre­chung von Pater Engel­mar Unzei­tig (1911-1945)

Gespräch mit Pater Dr. Hubert Wendl CMM

Pater Engel­mar Unzei­tig wird 1941 von der Gestapo ver­haf­tet und in das KZ Dachau über­stellt. 1945 geht er frei­wil­lig in die Typhus­ba­ra­cken von Dachau, wird infi­ziert und stirbt. Am 24.09.2016 wird Pater Engel­mar in Würz­burg selig gespro­chen. Zur Selig­spre­chung kom­men die Mari­an­hil­ler Mis­sio­nare in die KZ-Gedenkstätte Dachau. Pre­dig­tim­pulse dazu fin­den Sie unter http://www.engelmarunzeitig.de/dokumente/predigten

Diens­tag 30.05.2017, 19.00 Uhr

Ref.: Pater Dr. Hubert Wendl CMM

Lei­tung Lud­wig Schmi­din­ger, Bischöf­li­cher Beauf­trag­ter für Gedenk­stät­ten­ar­beit

Kar­mel Hl. Blut, Alte Römer­str. 91, Dachau

Gebüh­ren­frei

In Koope­ra­tion mit der Kath. Seel­sorge an der Gedenk­stätte Dachau und dem Kar­mel Hl. Blut Dachau

0100-0016

 

 

runde Gedenktage 2017

Im Jahr 2017 jährt sich der schreck­li­che Hun­ger­som­mer 1942 zum 75 Mal. Absicht­lich ließ man die Geist­li­chen im KZ Dachau bei schwe­rer kör­per­li­cher Arbeit auf der Plan­tage ver­hun­gern. Die meis­ten der selig gespro­che­nen Mär­ty­rer star­ben in die­sen Mona­ten.

Das Jahr 2017 läd uns ein, uns ihrer zu erin­nern, diese Män­ner ken­nen zu ler­nen und uns ihrer Für­bitte anzu­ver­trauen.

Bio­gra­fien fin­den Sie unter Selige auf die­ser Home­page.

2017 das Jahr der Gedenk­tage:

40 Selige sind vor 75 Jah­ren gestor­ben

4 Selige wären 110 Jahre alt gewor­den, einer 140.

75. Todes­tag:

Seli­ger P. Titus Brandsma O.Carm.

+ 26.07.42 KZ Dachau

seli­ger Georg Häf­ner

+ 20.08.1942 KZ Dachau

seli­ger Ger­hard Hirsch­fel­der

Geb 17.02.1907 in Glatz, Schle­sien, 110. Geburts­tag

+ 01.08.1942 KZ Dachau

selige pol­ni­sche Mär­ty­rer:

Seli­ger ADAM BARGIELSKI,

Pries­ter der Diö­zese Lomza, Vikar

+ 08.09.1942 im KZ Dachau, 39 Jahre alt

Seli­ger Mak­sy­mi­lian Bin­kie­wicz

Pries­ter der Erz­diö­zese Czesto­chowa,

+: 24.06.1942im KZ Dachau, zu Tode geprü­gelt

Seli­ger Br. FELIKS CHOJNACKI (HIERONIM)

Ordens­bru­der, Kapu­zi­ner (OFM­Cap)

+: 09 .07.1942 im KZ Dachau

Seli­ger Jan Nepo­mu­cem Chrzan, (1885—1942)

Pries­ter der Diö­zese Gniezno, Pfar­rer, Dekan

+: 01.07.1942 im KZ Dachau

Seli­ger JÓZEF CZEMPIEL (1883-1942)

Pries­ter der Erz­diö­zese Kato­wice, Pfar­rer, Dekan, Prä­lat

+: 19.05. 1942 KZ Dachau

seli­ger Edward Det­kens, (1885-1942)

Diö­ze­san­pries­ter der Diö­zese Wars­zawa, Rek­tor

+ 10.08.1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

seli­ger P. Fran­cis­zek Drze­wiecki, (1908—1942)

Ordens­pries­ter, Orio­nist,

+: 10.08.1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich, 34 Jahre alt

Seli­ger TADEUSZ DULNY(1914—1942)

Semi­na­rist der Diö­zese Włocła­wek

+: 07.08. 1942 im KZ Dachau, 28 J.alt,

Seli­ger P. WOJCIECH GONDEK (KRYSTYN), (1909—1942)

Ordens­pries­ter, Fran­zis­ka­ner (OFM)

+: 23. 07.1942 im KZ Dachau

seli­ger Kazi­mierz Gos­tyn­ski, (1884—1942)

Pries­ter der Erz­diö­zese Lub­lin

+: 06 Mai 1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

Seli­ger Kazi­mierz Gre­lew­ski, (1907—1942)

Bru­der des seli­gen Ste­fan Gre­lew­ski

Pries­ter der Diö­zese San­do­mierz (heute Radom), Prä­fekt

geb: 20.01.1907 in Dwi­kozy, Swieto­krzys­kie (Polen), 110. Geburts­tag

+: 09.01.1942 im KZ Dachau durch den Strang

Seli­ger Edward Grzy­mala (1906—1942)

Pries­ter der Diö­zese Wlo­cla­wek, Dr., Ordi­na­ri­ats­se­kre­tär, Defen­sor vin­culi, Prä­fekt

+12.08.1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

Seli­ger P. HILARY (PAWEL) Janus­zew­ski, (1907–1945)

Beschuh­ter Kar­me­li­ten­pa­ter (OCam.), Prior des Klos­ters in Kra­kau

geb: 11.06.1907 in Kra­jenki, Kujawsko-Pomorskie (Polen), 110. Geburts­tag

+: 25 03. 1945 im KZ Dachau, 37 J.alt, an Typhus, Infek­tion bei frei­wil­li­ger Pflege kran­ker Kame­ra­den

Seli­ger Domi­nik Jedrze­jew­ski (1886—1942)

Pries­ter der Diö­zese Wlo­cla­wek, Pfar­rer

+: 29. 08.1942 im KZ Dachau, fast 56 J. Alt.

Seli­ger Hen­ryk Kaczorow­ski (1888-1942)

Pries­ter der Diö­zese Wlo­cla­wek

Dr. Prof., Rek­tor des Pries­ter­se­mi­nars von Wlo­cla­wek, Syn­odal­rich­ter, Prä­lat, Dom­ka­pi­tu­lar

+: 06 .05.1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich, 54 Jahre alt

Seli­ger Marian Kon­o­pin­ski, (1907—1943)

Pries­ter der Erz­diö­zese Poznan

geb: 10 .07.1907 in Kluc­zewo, Wie­l­ko­pols­kie (Polen), 110. Geburts­tag

+: 01.01. 1943 im KZ Dachau

Seli­ger Bro­nis­law Kost­kow­ski (1915-1942)

Semi­na­rist der Diö­zese Wlo­cla­wek

+ im KZ Dachau am 27.09.1942

seli­ger P. JÓZEF KRZYSZTOFIK (HENRYK), (1908-1942)

Ordens­pries­ter, Kapu­zi­ner (OFM­Cap), Guar­dian im Klos­ter Lub­lin

+: 04.08.1942 im KZ Dachau

Seli­ger Sta­nis­law Kub­ski

Pries­ter der Erz­diö­zese Gniezno (Gne­sen) , Pfar­rer, Dekan, Kano­ni­ker

+: 18.05. 1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, begra­ben auf dem Fried­hof Per­la­cher Forst, Mün­chen.

Seli­ger Józef Kut (1905—1942)

Pries­ter der Erz­diö­zese Poznan, Pfar­rer

+: 18 .09.1942 im KZ Dachau, 37 J.alt

Seli­ger P. Alo­jzy Liguda

Ordens­pries­ter, Stey­ler Mis­sio­nar, Gesell­schaft des Gött­li­chen Wor­tes

+: 08. 12. 1942 im KZ Dachau, 44 Jahre alt

Seli­ger Wla­dyslaw Macz­kow­ski, (1911—1942)

Pries­ter des Erz­bis­tums Gniezno (Gne­sen), Admi­nis­tra­tor

+: 20 August 1942 im KZ Dachau, im Alter von nur 31 Jah­ren

Seli­ger WLADYSLAW MIEGON, (1892—1942)

Mili­tär­pfar­rer, Mari­nepfar­rer im Majors­rang

+: 15.09.1942 im KZ Dachau, 50 Jahre alt

Seli­ger Sta­nis­law Mysa­kow­ski, (1896—1942)

Pries­ter der Diö­zese Lub­lin, Vikar, Kate­chet

+:30.10.42 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

seli­ger Br. Mar­cin (Jan) Oprz­a­dek, 1884-1942)

Ordens­bru­der, Fran­zis­ka­ner (OFM)

+: 18 05.1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

Seli­ger MICHAL OZIEBLOWSKI (1900—1942)

Pries­ter der Erz­diö­zese Wars­zawa (War­schau), Vikar

+: 31 Juli 1942 im KZ Dachau

seli­ger P. JAKUB PANKIEWICZ (ANASTAZY) , (1882-1942)

Fran­zis­ka­ner (OFM)

Grün­der des Ordens der Anto­ni­us­schwes­tern von Chris­tus dem König

+: 20 05.1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

Seli­ger Józef Paw­low­ski, (1890.1942)

Pries­ter der Diö­zese Kielce

+: 09.01.1942 im KZ Dachau

Seli­ger NARCYZ PUTZ (1877—1942)

Pries­ter des Erz­bis­tums Poznan (Posen), Ehren­dom­ka­pi­tu­lar, Pfar­rer

geb: 28. 10. 1877 in Sier­aków, Wie­l­ko­pols­kie (Polen), 140. Geburts­tag

+: 05.12.1942 im KZ Dachau, 65 Jahre alt

Seli­ger Antoni Rewera (1868-1942)

Pries­ter der Diö­zese San­do­mierz, Pro­fes­sor, Dekan, Prä­fekt

+: 01.10.1942 in Dachau, 73 Jahre alt

Seli­ger Fran­ci­zek Ros­la­niec (1889-1941)

Pries­ter der Diö­zese Radom, Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor, Kano­ni­kus

+ 14.10.1942, auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

Seli­ger Aleksy Sobas­zek (1895—1942)

Pries­ter der Erz­diö­zese of Gniezno, Pfar­rer

+: 01 August 1942 im KZ Dachau

Seli­ger P. Józef Ste­pa­niak (Flo­rian), (1912—1942)

Ord­en­geist­li­cher, Kapu­zi­ner (OFM­Cap)

+: 12 August 1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich, 30 Jahre alt

Seli­ger Józef Stras­zew­ski, (1885—1942)

Pries­ter der Diö­zese Wlo­cla­wek, Pfar­rer, Kano­ni­kus

+: 12.08.1942 auf einem Inva­li­den­trans­port des KZ Dachau, in Hart­heim bei Linz, Öster­reich

Seli­ger Emil Szra­mek, (1887—1943)

Pries­ter der Erz­diö­zese Kato­wice, Pfar­rer, Dr. theol.

Geb: 29 .09.1887 in Twor­ków, (Twor­kau), Slas­kie (Polen), 130. Geburts­tag

+: 13 Januar 1942 im KZ Dachau

Seli­ger P. NARCYZ (JAN) TURCHAN, (1879—1942)

Fran­zis­ka­ner, Guar­dian des Klos­ter Wlo­cla­wek

+: 19 März 1942 im KZ Dachau

Seli­ger MICHAL WOZNIAK, (1875—1942)

Pries­ter der Erz­diö­zese War­sawa (War­schau), Pfar­rer, Dekan, Prä­lat

+: 16 Mai 1942 in KZ Dachau

Seli­ger Antoni Zawis­tow­ski, (1882-1942)

Pries­ter der Diö­zese Lub­lin, Dom­herr, Pro­fes­sor der Theo­lo­gie

+: 04 Juni 1942 im KZ Dachau

Seli­ger Bru­der BRUNON ZEMBOL (JAN) (1905—1942)

Ordens­bru­der, Fran­zi­ka­ner­mönch (OFM)

+: 21.08.1942 im KZ Dachau, 37 Jahre alt

Seligsprechung wird übertragen

Die Selig­spre­chung von P. Engel­mar Unzei­tig wird am Sams­tag, den 24.09.2016 in Würz­burg um 14.00 Uhr gefei­ert.

Infor­ma­tio­nen zur Selig­spre­chung Link zur Seite der Mari­an­hil­ler Mis­sio­nare:

Zur Teil­nahme an der Fei­ser sind alle ein­ge­la­den, der Kili­ans­dom wird ab 12 Uhr geöff­net sein. Wäh­rend der Feier gibt es auch eine TV-Liveübertragung in das Neu­müns­ter.

Außer­dem wird die Feier live über­tra­gen, so dass alle teil­neh­men kön­nen, die nicht nach Würz­burg rei­sen kön­nen.

Fern­seh­pro­gramm: „Bibel TV“ im Kabel und über Satel­lit (www.bibeltv.de),

Inter­net unter www.bistum-wuerzburg.de und www.engelmarunzeitig.de

Hör­funk bei Radio Horeb (www.horeb.org).

Das Baye­ri­sche Fern­se­hen zeigt am Sonn­tag, 25. Sep­tem­ber, um 10.45 Uhr in der Sen­de­reihe „Sta­tio­nen“ einen 45-minütigen Bei­trag über Pater Engel­mar Unzei­tig und die Selig­spre­chungs­feier.

Quelle: www.engelmarunzeitig.de/aktuelles/

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